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Verleihungsrede Bürgermeister Karl Heinz Simon
Ehrenamtspreis + Jugendförderpreis der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) 18. April 2002, Marienburg
zur heutigen Preisverleihung im Wettbewerb um den Ehrenamtspreis sowie den Jugendförderpreis
2001 der Verbandsgemeinde Zell darf ich Sie recht herzlich willkommen heißen.
Besonders begrüße ich die anwesenden Preisträger, die Mitglieder der Jury und den Hausherrn der
heutigen Veranstaltung, Herrn Schatz vom Jugendbildungszentrum Marienburg. Vielen Dank, Herr
Schatz, für die Bereitstellung dieser schönen Räumlichkeit.
„Meine Damen und Herren, tun Sie gelegentlich etwas, womit Sie weniger oder gar nichts verdienen.
Es zahlt sich aus.“ Oliver Hassencamp, Kinderbuchautor und Weggefährte Erich Kästners, hat diesen
Satz geprägt.
Und ich bin sicher, er stand in gewisser Weise Pate, als der Ehrenamtspreis der Verbandsgemeinde
Zell (Mosel) im vergangenen Jahr, dem Internationalen Jahr der Freiwilligen, ins Leben gerufen wurde.
Ins Leben gerufen deshalb, um ein kleines bisschen Dankeschön zu sagen für den Einsatz im
Ehrenamt. Danke für den Einsatz für unsere Mitmenschen, für unsere Verbandsgemeinde, für unsere
Gesellschaft.
Ohne ehrenamtliche Arbeit wäre es sehr viel trauriger, sehr viel kälter in unserer Verbandsgemeinde.
Und dies gilt für viele sehr unterschiedliche Bereiche: für den Sport, für die Freizeit, für das Soziale, für
Natur und für noch manches andere.
Mit dem Ehrenamtspreis würdigt daher die Verbandsgemeinde Zell ehrenamtliche Aktivitäten, welche
verbunden sind mit hohem persönlichen Einsatz, starker Vorbildfunktion von Personen oder Inhalten
sowie das Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen. Ehrenamt soll sich damit – um mit den Worten Oliver
Hassencamps zu sprechen - wenigstens in dieser Form ein bisschen auszahlen.
Anrede,
Nach einer Studie sind 12 bis 13 Millionen Deutsche, also rund 17 % ehrenamtlich tätig, in Rheinland-
Pfalz rd. 1,4 Mio. Menschen. Auf der Grundlage der reinen Einwohnerzahlen auf die
Verbandsgemeinde Zell übertragen sind dies rd. 3.000 Menschen, welche sich bei uns ehrenamtlich
engagieren.
Wenn ich jedoch an die rd. 150 Vereine bei uns denke, an 850 Feuerwehrleute, an die vielen sonstigen
Initiativen und insbesondere auch an die bei uns funktionierende Nachbarschaftshilfe, dann wird die
Zahl 3.000 ehrenamtlich tätiger Menschen bei uns bei weitem überschritten !!!
Nach der erwähnten Studie beträgt der zeitliche Umfang ehrenamtlicher Tätigkeit in Deutschland mind.
2,8 Mrd. Stunden!!! Das sind rund 215 Stunden im Jahr je Person Auch dies wiederum auf die
Verbandsgemeinde Zell übertragen bedeutet ein Minimum von 600.000 geleisteter Stunden dies
entspricht rund 350 hauptamtlichen Mitarbeitern. Dies entspricht gleichzeitig einem
Personalkostenaufwand von rund 28 Mio. DM
Dieses Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Es ist
auch – und dies in doppeltem Sinne - unbezahlbar für die Gesellschaft! Mit diesem Einsatz steigt aber
auch die Lebensqualität für alle, und es wächst die Fähigkeit zur Gestaltung von Gegenwart und
Zukunft.
Anrede,
dies macht deutlich, dass ehrenamtliche Tätigkeit unverzichtbar ist. Was aber bislang häufig fehlt, ist
eine Anerkennung dieses Einsatzes.
Dabei geht es nicht um materielle Anerkennung, sondern um ein Gefühl, welches sich im Kopf
abspielt.Eine Anerkennung, die den Menschen das Gefühl gibt, nicht nur zu geben, sondern auch
einmal zurückzubekommen. Dieses Gefühl soll der Ehrenamtspreis „Ehrenamt und Bürgerengagement
im Zeller Land 2001“ vermitteln.
Es war keine einfache Entscheidung für die Jury, die Preisträger festzulegen und auch hier gilt der Satz
„Verdient hätten es eigentlich Alle“. Die eingereichten Vorschläge haben einmal mehr deutlich gemacht,
in welch hohem Umfang und welcher besonderen Qualität in unserer Region ehrenamtliche Tätigkeit
zahlreicher Frauen und Männer stattfindet.
Mein Dank gilt daher heute anlässlich dieser Veranstaltung nicht nur alleine den Preisträgern, sondern
allen Frauen und Männern in unserer Verbandsgemeinde, welche sich ehrenamtlich in Vereinen, der
Nachbarschaftshilfe, kirchlichen Gruppen, in der Gemeinde oder auch ganz unorganisiert ehrenamtlich
engagieren. Ohne Ihr Engagement wäre unsere Verbandsgemeinde eine arme Verbandsgemeinde.
Betrachten Sie bitte die heutige Preisverleihung auch stellvertretend als eine Anerkennung aller
ehrenamtlich wirkenden Frauen und Männer unserer Region.
Meine Damen und Herren,
lassen Sie mich aber nunmehr zu den Preisträgern kommen. In der Kategorie
„Innovative/Nachahmenswerte Projekte“ wird die Kath. Frauengemeinschaft Pünderich und in der
Kategorie „Stille Helfer“ Herr Bernhard Koch aus St. Aldegund
heute dafür ausgezeichnet, dass sie seit langem vielen anderen Ehrenamtlichen mit ihrer vorbildlichen
Arbeit ein Beispiel geben.
Katholische Frauengemeinschaft Pünderich
Die Katholische Frauengemeinschaft Pünderich wurde 1975 auf Initiative des damaligen
Pfarrers gegründet mit dem Ziel, insbesondere die ältere Generation in der Gemeinde
zusammenzuführen und das Gemeinschaftsleben im Ort lebendiger zu gestalten. Die seinerzeit
gesetzten Ziele lassen sich unter drei Stichworte einordnen.
Dies sind
1. die karitative Betätigung,
2. die Hilfe für Notleidende und dabei insbesondere für Kinder in Not und
3. die Pflege der Geselligkeit.
Zahlreiche Veranstaltungen im Jahresverlauf machen deutlich, wie lebendig diese
Gemeinschaft der Pündericher Frauen damals war und heute ist. Auch viele Veranstaltungen
der Kirchen- oder der Zivilgemeinde Pünderich sind ohne die Beteiligung der Katholischen
Frauengemeinschaft nicht vorstellbar.
Bei diesen Veranstaltungen wird jedoch nicht nur die Geselligkeit gepflegt, sondern mit Kursen
zur häuslichen Krankenpflege, zum Thema Ernährungsberatung, Heilfasten, Diabetes und
Ähnlichem werden den Teilnehmern wichtige Grundlagen vermittelt.
Über die Grenzen von Pünderich hinaus bekannt ist der seit langen Jahren regelmäßig
durchgeführte Kinderkleiderbasar („Hits for Kids“), bei dem gut erhaltene Kinderkleidung einem
weiteren Verwendungszweck zugeführt wird und der Erlös dann ebenfalls für Kinder eingesetzt
wird.
Auch beim Straßenweinfest in Pünderich ist die Frauengemeinschaft regelmäßig mit dabei,
wobei der Erlös grundsätzlich für Kinder in Not in den unterschiedlichsten Problemgebieten
unserer Welt verwandt wird.
Einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der von Generation zu Generation überlieferten
Kochrezepte unserer Mütter und Vorfahren hat die Frauengemeinschaft damit geleistet, dass
sie vor einigen Jahren diese Rezepte zusammengetragen und unter dem Titel „Pinericher Fraue
en’t Deppe geguckt“ in einem Kochbuch veröffentlicht hat. Der bisherige Verkauf von rund 2.000
Exemplaren dieses Kochbuches hat gezeigt, welch gute Idee hier von den Pündericher Frauen
umgesetzt wurde.
Anrede,
es ist unmöglich, alle Aktivitäten der vergangenen 27 Jahre hier darzustellen, dafür fehlt die
Zeit. Anerkennenswert ist jedoch auch die Tatsache, dass die Katholische Frauengemeinschaft
Pünderich aus den Erlösen ihrer Veranstaltungen in den vergangenen 27 Jahren über 215.000
DM, also fast 110.000 Euro, für die unterschiedlichsten Zwecke gespendet und eine ganze
Reihe von wichtigen Projekten unterstützt hat. Projekte vor Ort, wie beispielsweise den örtlichen
Kinderspielplatz; Projekte in der Mission oder über die ganze Welt verteilt; Kinderprojekte in
Osteuropa, in Ruanda, Mittelamerika, also überall dort, wo Kinder in Not und auf unsere Hilfe
angewiesen sind.
Wenn der Frauengemeinschaft Pünderich heute über 200 Frauen angehören, dann ist auch
dies ein deutliches Zeichen dafür, dass das ehrenamtliche Engagement der
Frauengemeinschaft aus Pünderich nicht wegzudenken ist. Im Namen der Verbandsgemeinde
Zell (Mosel) möchte ich daher allen aktiven Mitgliedern der Frauengemeinschaft Pünderich sehr
herzlich für ihr großes ehrenamtliches Engagement danken.
Herr Bernhard Koch
In der Kategorie der Einzelpersonen – der Stillen Helfer - wird mit dem Ehrenamtspreis 2001
ausgezeichnet Herr Bernhard Koch aus St. Aldegund. Herr Koch ist 1936 als aktives Mitglied in
den Kirchenchor St. Aldegund eingetreten und hat 1948 die Aufgabe des Dirigenten des
Kirchenchores übernommen.
Diese Tätigkeit übte er bis 1967 aus, wurde dann Dirigent des Gesangvereines „Wald- und
Jugendlust“ St. Aldegund und ist nach Umstrukturierung der Vereine seit 1969 bis heute
ununterbrochen Dirigent des Gesangvereines St. Aldegund. Sie, Herr Koch, sind länger im
Chorgesang und als Chorleiter aktiv, als die meisten von uns an Lebensjahren vorzuweisen
haben. Sie haben sich bereits Mitte der 30er Jahre dem Chorgesang verschrieben und Ihr
gesamtes Leben dieser schönen Aufgabe gewidmet.
Als Chorleiter und auch eine Reihe von Jahren als Vorsitzender haben Sie darüber hinaus
Verantwortung übernommen für die Gemeinschaft, der Sie angehörten. Es ist heutzutage selten
geworden, dass sich Menschen über einen so langen Zeitraum ununterbrochen ehrenamtlich
engagieren. Engagieren für einen guten Zweck, für die Pflege des Chorgesanges und unseres
Liedgutes. Es ist mir daher eine Ehre, Ihnen in Anerkennung Ihrer vorbildlichen ehrenamtlichen
Arbeit den Ehrenamtspreis der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) zu verleihen.
Verbinden möchte ich dies mit dem herzlichen Dank der Verbandsgemeinde Zell (Mosel), allen
guten Wünschen und insbesondere dem Wunsch, dass Sie auch weiterhin dem ehrenamtlichen
Engagement treu bleiben.
Anrede,
An vielen Stellen beklagen wir heutzutage die zunehmende Vereinzelung und Entsolidarisierung in der
Gesellschaft und das mangelnde Engagement für die Gemeinschaft.
Die heutigen Preisträger beweisen über Jahrzehnte, dass es auch sehr positive, gegenläufige
Entwicklungen gibt.
Ich wünsche Ihnen daher im Namen der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) auch für die Zukunft weiterhin
viel Erfolg und darf Sie ermuntern, in Ihrem Engagement so fortzufahren.
Jugendförderpreise
Meine Damen und Herren,
lassen Sie mich nach der Vorstellung der Träger der Ehrenamtspreise jetzt bitte zum zweiten Teil der
heutigen Veranstaltung kommen. Innerhalb des ehrenamtlichen Engagement unserer
Verbandsgemeinde nimmt die Jugendarbeit eine wichtigen Stellenraum ein.
Dabei ist Jugendarbeit, um es einmal von der grundsätzlichen Seite zu beleuchten, nicht eine
öffentliche oder private Aufgabe, bei der es darum geht, einer gesellschaftlichen Teilgruppe etwas
anzubieten. Jugendarbeit ist nach meiner festen Überzeugung eine Investition in die Zukunft. Eine
Investition, wie sie besser nicht sein kann.
Die heute 7 - bis 25-Jährigen, also die Zielgruppe, sind übermorgen, also in fünfzehn / zwanzig Jahren
die Erwachsenengesellschaft. Sie entscheiden dann – an unserer Stelle - über Renten und
Pflegeversicherung, über Steuerpolitik und unsere Infrastruktur. Sie entscheiden dann auch darüber,
wie die Lebensqualität der heute 40- bis 60-Jährigen, also von uns, die wir heute die
Entscheidungsträger sind, aussieht!
Jugendpolitik heißt daher für mich, schlicht und einfach, die Art und Weise des Stabwechsels, die
Übergabe der Gesamtverantwortung für unsere Gesellschaft in der Zukunft zu organisieren. Es geht
nur am Rande um Freizeitgestaltung, es geht vielmehr darum, wie die heute Verantwortung tragenden
die morgen Verantwortlichen auf ihre Aufgabe vorzubereiten, wie wir jungen Menschen das Rüstzeug
für die Bewältigung Ihrer Zukunft, unserer Zukunft, mit auf den Weg geben.
Ziel der Jugendarbeit muss es daher sein, die Jugend für eine gesellschaftliche Mitverantwortung zu
gewinnen, hin zu einer aktiven, in die Gesellschaft eingebundenen Jugend!
Aus diesem Grunde hat sich der Verbandsgemeinderat sehr ausführlich mit der Frage der
Intensivierung der Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Zell beschäftigt. Dabei hat der
Verbandsgemeinderat übereinstimmend festgestellt, dass in der Verbandsgemeinde Zell eine sehr breit
gefächerte und von hochmotiviertem ehrenamtlichen Engagement getragene Jugendarbeit existiert.
Der Verbandsgemeinderat ist jedoch auch zu der gemeinsamen Auffassung gelangt, dass sich die
Verbandsgemeinde Zell der Aufgabe stellt, diese örtlichen Aktivitäten stärker zu unterstützen, vor Ort
Hilfestellungen zu geben und durch eigene Initiativen die vorhandenen Aktivitäten zu ergänzen.
Dabei geht es ausdrücklich um eine Ergänzung und Unterstützung, nicht um eine Bevormundung oder
einen Ersatz für ehrenamtliche Jugendarbeit.
Diese Ehrenamtlichkeit prägt die Jugendarbeit im Zeller Land und ist auch aus meiner Sicht
unverzichtbarer denn je und gibt dieser eine eigene, hohe Qualität. In diesem Zusammenhang hat der
Verbandsgemeinderat auch beschlossen, einen Jugendförderpreis auszuschreiben. Mit diesem
Förderpreis sollen interessante und nachahmenswerte Projekte der Jugendarbeit in der
Verbandsgemeinde Zell ausgezeichnet werden.
Für die Preisträger wurden dabei Sachpreise zur Verfügung gestellt, welche die spezifischen Jugend-
Projekte unterstützen sollen. Auch in diesem Jahr haben sich mehrere Initiativen um den
Jugendförderpreis beworben. Eines, und da spreche ich für alle Mitglieder der Jury, muss man ganz
deutlich festhalten: Alle Bewerber praktizieren eine höchst anerkennenswerte und überzeugende Arbeit
mit und für die Jugend in unseren Gemeinden.
Den dritten Preis erhält für das Jahr 2001 der Schiffsmodellclub St. Aldegund. Der Preis besteht aus
Eintrittskarten für das Erlebnisbad Zell in doppelter Gruppenstärke sowie einer entsprechenden
Urkunde. Zu der Gruppe und ihren Aktionen wird Herr Simon gleich einiges sagen.
Vorstellung !
Den zweiten Preis erhält die Elterninitiative Kinderzeltlager Briedel /Pünderich. Neben der Urkunde
einen Gutschein über Sachpreise im Wert von 250 €. Frau Sabine Lawen, Sprecherin der Initiative,
wird die Gruppe selbst vorstellen.
Vorstellung !
Den ersten Preis erhält das Projekt „Junger Chor Marienburg“. Neben der Urkunde einen Gutschein
über Sachpreise im Wert von 500 €. Den ersten Eindruck von der Tätigkeit des Chores haben Sie
bereits zu Beginn erleben können. Zu der Arbeit selbst wird Herr Pastoralreferent Karl-Josef Schmitt
gleich noch einige Worte sagen.
Vorstellung !
Anrede,
Ich danke nochmals allen, die sich ehrenamtlich, in welchem Bereich auch immer, engagieren. Dieses
ehrenamtliche Engagement kann aus meiner Sicht gar nicht hoch genug bewertet werden; eine
Gesellschaft ohne Menschen, die sich uneigennützig engagieren, wäre eine sehr arme und gefühlskalte
Gesellschaft.
Ein Ehrenamt zu übernehmen ist selbstverständlich eine Frage der Ehre und nicht des Zwangs, aber
auch eine Frage der Wertschätzung und Anerkennung durch unsere Gesellschaft. Dem ehrenamtlich
Tätigen muss deutlich gemacht werden, wie sehr man seinen freiwilligen Einsatz anerkennt. Dies
geschieht nicht, um sich von einer Verpflichtung freizukaufen, sondern um ihr gerecht zu werden.
Wir in der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) tun das, indem wir heute stellvertretend für die Vielen
engagierten Menschen eine Auszeichnung verleihen, die diese Aktivitäten würdigen soll.
Damit wollen wir in zweifacher Hinsicht ein Zeichen setzen:
1. Wir wollen Ihnen zeigen, welch außerordentliches Maß an Hochachtung wir Ihrem Engagement
entgegenbringen.
2. Und wir wollen damit aber auch alle anderen zum Nachdenken und möglichst auch zum
Nachmachen anregen.
Mein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Jugendgruppen, ebenso wie mein Respekt. Ich bin stolz,
dass in unserer Verbandsgemeinde sich so viele Menschen in dieser vorbildlichen Art und Weise
ehrenamtlich engagieren.
Herzlichen Glückwunsch an alle – Bitte machen Sie so weiter!
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