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Grußwort Bürgermeister Karl Heinz Simon
Zur Ausstellungseröffnung mit Werken aus dem Kunstunterricht der Realschule Zell
Am 02. Mai 2004 im Hotel Schloss Zell
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
sehr geehrter Herr Richerzhagen sehr geehrte Gäste,
ich freue mich, heute Nachmittag so zahlreiche Gäste zur Eröffnung der
Ausstellung von Werken aus dem Kunstunterricht der Realschule Zell hier
begrüßen zu können. Es ist für mich immer wieder eine Freude, bei einer
Ausstellung dieser Art dabei sein zu können und mich so von dem Ergebnis des
Kunstunterrichts an der Realschule überzeugen zu können.
Heute haben wir die Gelegenheit, Kunstwerke von Schülern der Klassen 5 c
und 10 d der Realschule in Zell zu bewundern und zwar einerseits Holzfiguren
und andererseits Ölbilder im Stil von Pablo Picasso.
Dass wir es hier mit „echten“ Künstlern zu tun haben, davon werden wir immer
wieder auf neue überzeugt.
Zahlreiche Ausstellungen im Zeller Land zeugen bereits seit Jahren davon,
welch gute Arbeit im Kunstunterricht der Realschule geleistet wird. Viele Orte
und Plätze in der Verbandsgemeinde Zell wurden von den Schülerinnen und
Schülern bereits künstlerisch hervorgehoben.
Ich erinnere nur an das Erlebnisbad, die Grundschule in Alf oder die Mosel-
Hamm-Schule in Zell, das Bühnenbild bei der Leistungsschau Zeller Land sowie
vor einigen Tagen die Sporthalle des Schulzentrums. Jüngstes herausragendes
und besonders beeindruckendes Beispiel war für mich der Kreuzweg an der
Marienburg, vor wenigen Wochen eröffnet.
Die Realschule bringt damit Leben und Farbe in unsere Region und das auf
einem erstaunlichen Niveau.
Deshalb möchte ich meinen besonderen Dank den Lehrern der Realschule,
insbesondere jedoch Ihnen, Herr Richerzhagen aussprechen, dass Sie so viele
Talente in unseren Kindern wecken und die Kinder immer wieder motivieren, zu
verschiedenen Themen und mit allen möglichen Materialien zu arbeiten, und
daraus, wie wir sehen, immer wieder wahre Kunstwerke zu schaffen.
Ich halte es auch für besonders wichtig, dass in einer Schule neben den zwar
wichtigen, aber doch oft trockenen Fächern wie Deutsch, Englisch und
Mathematik auch Zeit bleibt, sich im Kunstunterricht mit den schönen Dingen
des Lebens zu befassen. Das geschieht hier vorbildlich.
Überzeugen Sie sich daher bitte selbst davon, liebe Gäste, was die jungen
"GROSSEN Künstlerinnen und Künstler" in den letzten Wochen geschaffen
haben. Ich möchte für mich den Schülerinnen und Schülern ein dickes
Kompliment für ihre Arbeiten machen. Dies haben sie sicher verdient.
Allen Beteiligten dieser Ausstellung wünsche ich viel Erfolg und sage im Namen
aller Gäste vielen Dank für diese Ausstellung.
Meinen Dank möchte ich aber auch Frau Schneider aussprechen, welche ihre
Räumlichkeiten immer wieder zu Verfügung stellt, damit in diesem schönen
Ambiente Ausstellungen stattfinden können. Auch die Realschule war bereits
mehrfach hier zu Gast. Ich glaube, Sie pflichten mir alle bei, wenn ich sage,
dass die Kunstwerke in diesen historischen Räumen wunderbar zur Geltung
kommen.
Ihnen allen meine Damen und Herren, aber darf ich nun viel Freude an den
ausgestellten Werken wünschen und eröffne damit die Ausstellung.
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